Klanghilde und Rezitante

Klanghilde und Rezitante
Musik, Poesie, Theater und Kabarett
mit
Doro Heckelsmüller (Harfe, Gesang, Akkordeon, Percussion, etc.) und
Monica Calla (Rezitation, Theater, Kabarett)

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Die wilde Klanghilde Doro Heckelsmüller (r.) und die penetrante Rezitante Monica Calla (l.) präsentieren lyrisch-musikalisch-theatralisch-kabarettistische Programme.
Bekannte, weniger bekannte und eigene Gedichte und Balladen in höchst eigenwilligen Interpretationen, gepaart mit süßen und scharfen Kabarettstückchen. Dazu verzaubernd schillernde Harfenklänge und andere ungewöhnliche Töne. Gehen Sie mit auf eine Reise zwischen den Welten….

Ab April 2017 in Bayern zu sehen:

 „Ode an den Lech“
Die wilde Klanghilde Doro Heckelsmüller und die penetrante Rezitante Monica Calla lech-begeistern mit jadegrünen Liedern, magisch welligen Gedichten und bunten Kabarettkieseln im 20minütigen Wildfluss ohne Staustufen.

Foto: Thorsten Jordan, Landsberger Tagblatt

Und das sagt die Presse dazu:

Heimatkunde anders

Lehrreich und amüsant

Allgäuer Zeitung (Füssener Blatt), VON STEFAN FICHTL

Foto: Stefan Fichtl

Die „wilde Klanghilde“Doro Heckelsmüller und die „penetrante Rezitante“Monica Calla bei der „Ode an den Lech“.

Lechbruck „So ein Lech!“heißt eine Sonderausstellung über den Lech, die schon vielfach in den Lechregionen bestaunt und bewundert wurde. Teil der Ausstellung ist auch das Programm „Ode an den Lech“, mit dem die „wilde Klanghilde“Doro Heckelsmüller und die „penetrante Rezitante“Monica Calla derzeit unterwegs sind – nicht nur, weil ihr Programm erstmals anlässlich dieser Ausstellung aufgeführt wurde.
Der Lech spielt eine wesentliche Rolle in dem Programm, das voll mit Liedern, Gedichten und Kabarett ist. Und da lag es nahe, dass die beiden in der gemütlichen und warmen Stube des Lechbrucker Flößermuseums ihren ganz besonderen Heimatkundeunterricht zum Besten gaben. Diese füllte sich auch schnell mit Leuten, die sich köstlich amüsierten, wenn sich das ideenreiche Frauenduo gegenseitig zu Höchstleistungen antrieb, egal ob sie bekannte, weniger bekannte, oder eigene Lieder, Gedichte oder Balladen zu Gehör brachten. Die eigenwilligen Interpretationen und die dazu passende Komik der Protagonistinnen reizten immer wieder zu Lachsalven und viel Applaus. Ob musikalisch oder in Prosa: Heckelsmüller und Calla trafen jeweils genau den Nerv beim überschaubaren Publikum in der Wohnzimmeratmosphäre und machten den Abend zu einem vergnügten Erlebnis.“

Minka Ruile, Landsberger Tagblatt, zur Premiere am 17.9.2016:
…kreative Ansteckung – wie auch nicht, nach einem Zusammentreffen mit dem vor Ideen nur so sprudelnden Frauengespann, Doro Heckelsmüller und Monica Calla (…) Wo die beiden auftauchen, knistert die Luft. Gegenseitig spielen sich die Multiinstrumentalistin Heckelsmüller und, in dieser Formation am treffendsten wohl als Wortakrobatin bezeichnete Calla Einfälle zu wie Jongleure ihre bunten Bälle und ihr Publikum dabei regelrecht schwindlig.(…)
Die beiden haben ein ausgiebiges Flussbad, bzw. ein halb bis eineinhalbstündiges Programm erarbeitet, darunter, soviel verraten sie, „könnt‘ schon ein, ,hitverdächtiges‘
Lech-G’sangerl“ sein und sie erinnern sich gutgelaunt an das erste Bad dieses Jahres in ihrem „Kreativ-Elixier“, als der Fluss ihnen unter anderem die Verse „i hupf‘ in den Lech, und der Lech hupft in mi“ herg’spült – oder war’s herg’spuit? hat…”

 „Heimatmen“
Die wilde Klanghilde Doro Heckelsmüller und die penetrante Rezitante Monica Calla auf alpträumerischen Spuren geradewegs in die komischen und nachdenklichen lyrisch-musikalisch-kabarettistischen Schräglagen der heimatlichen Sehnsuchtsgefilde…

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Weitere Programme:

„Valentinesk und bavariös – jenseits von Bladln und Wadln“
Die wilde Klanghilde Doro Heckelsmüller und die penetrante Rezitante Monica Calla jagen in ihrem Programm  „Valentinesk und bavariös – jenseits von Bladln und Wadln“ quer durch die bayrischen Gefilde. Was sie dabei entdecken, ist der Gipfel: zwiefache Küh, die viel Müh machen, Heimatfilm gerührt und geschüttelt, den Kini, die Knödelballade, sich fortpflanzende Lederhosen samt Inhalt, vollkommene hormonische Zwietracht… und ungeahnte bayrische Klänge…

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„Schwarze Romantik“
Der Tod einer schönen Frau sei das poetischste Thema der Welt, meinte Edgar Allan Poe und formulierte damit ein Highlight gefährlicher Fantasie in der Schwarzen Romantik. Ihre literarischen Anfänge wurzeln in der Romantik des 18. Jahrhunderts und reichen bis ins Heute. Klanghilde und Rezitante laden ein auf eine unheimlich-zwielichtige, grotesk-fantastische und lustvoll-böse Reise durch die Schattenwelten in und um uns. Schaurig-schöne Texte und sehnsüchtig-melancholische Musik locken in die abgründigen Traumzonen des Lebens.
schwarze RomantikscRo-12

The Raven
The Raven
The Raven 2
The Raven
Der Erlkönig
Der Erlkönig

Fotos: Andreas Winter